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Projekte

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Adaptive Bildungskontexte

PRISMA

Das Arbeitsgedächtnis ist zentral für schulisches Lernen und wird durch Lehrkraft-Kind-Beziehungen beeinflusst. Bisherige Forschung hat vor allem Unterschiede zwischen Kindern betrachtet, obwohl sich Leistungen und Beziehungen auch im Alltag desselben Kindes deutlich verändern. Unser Projekt untersucht, wie solche täglichen Schwankungen das Lernen kurzfristig prägen und langfristige Entwicklungswege beeinflussen.

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Adaptive Bildungskontexte

BiPra-Text

Das Projekt vergleicht ein- und zweisprachige Lernumgebungen bei mehrsprachigen, deutsch-englischsprachig beschulten Schüler*innen der vierten und fünften Klasse in bilingualen Schulen.

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Individuelle Entwicklung

CLaB

Das interdisziplinäre Forschungsprojekt CLaB untersucht systematisch das Phänomen des Child Language Brokering (CLB) – also informelle Übersetzungshandlungen mehrsprachiger Schüler*innen – im deutschsprachigen Schulkontext. In drei Teilstudien werden Perspektiven von Kindern und Lehrkräften auf CLB, dessen interaktionale Muster sowie didaktisches Potenzial erhoben und analysiert. Ziel ist es, gemeinsam mit den Beteiligten Ansätze für eine translinguale Didaktik zu entwickeln und für die schulische Praxis nutzbar zu machen.

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Individuelle Entwicklung

Wirk-BRISE

Das am DIPF in der Abteilung BiEn angesiedelte Teilprojekt der zweiten Projektphase (2025–2029) widmet sich den Auswirkungen der frühkindlichen Förderkette auf die Entwicklung der Basiskompetenzen im Lesen, Rechtschreiben und Rechnen im Verlauf der Grundschuljahre.

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