Projekte
Individuelle Entwicklung
Im Bereich „Individuelle Entwicklung“ findet Grundlagenforschung zu Entwicklungs- und Lernprozessen statt, z.B. im Hinblick auf den Spracherwerb, mathematische Kompetenzen sowie kognitive und soziale Auffälligkeiten. Weiterhin werden Testverfahren entwickelt und evaluiert, sowie innovative Ansätze zur Prävention bestimmter Risiken erprobt.
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ReKi
Resilienz stellt einen theoretisch bedeutsamen Faktor für die Talententwicklung dar. Wir untersuchen diesen Zusammenhang, indem wir (besonders begabte) Grundschüler*innen in einer Tagebuchstudie dazu befragen, wie sie Stress erleben und mit ihm umgehen.
ReLari
Das Projekt ReLari untersucht den Zusammenhang zwischen dem relativen Alter von Kindern oder Jugendlichen und unterschiedlichen Performanzmaßen in schulischen Lernkontexten.
RESI
Das Projekt RESI beschäftigt sich mit dem Zusammenhang von individuellen kognitiven Voraussetzungen und dem Einsatz von Rechenstrategien bei Grundschulkindern.
RetSeL
Das Projekt RetSeL untersucht Selbstregulationsstrategien beim Rechnen im Grundschulunterricht. Im Speziellen soll untersucht werden, warum sich Lernende in ihrer Strategienutzung beim Rechnen unterscheiden und dabei die zugrundeliegenden kognitiven und motivational-affektiven Lernprozesse beim Rechen genauer betrachtet werden. Ein besonderer Fokus des Projekts liegt auf der Identifikation von Besonderheiten solcher Lernprozesse von Lernenden mit Lern- und Aufmerksamkeitsschwierigkeiten.
RiSE
Das Projekt RiSE untersucht ethnische und soziale Ungleichheiten beim Schuleintritt.
Rocket
Das Projekt Rocket untersucht Zusammenhänge zwischen dem orthographischen Wissen und der individuellen Lese- und Rechtschreibentwicklung bei deutschsprachigen Zweitklässler*innen. Im Rahmen des Projekts werden auch weitere relevante Prädiktoren des Schriftspracherwerbs, wie phonologische Bewusstheit, auditive Merkfähigkeit und Benenngeschwindigkeit erhoben. Die geplante längsschnittliche Betrachtung soll dabei helfen, die Rolle des orthographischen Wissens für die Entwicklung der Lese- und das Rechtschreibleistung besser zu verstehen.
SASCHA
Das Forschungsprojekt SASCHA untersuchte Anpassungsprozesse von Schulkindern beim Schulübergang von der Grundschule ins Gymnasium. Im Fokus standen schulische und soziale Herausforderungen und deren Bewältigung im Schulalltag.
SCESAM
Das Projekt SCESAM untersucht wann und wie Kinder mit den Regelmäßigkeiten unseres alltäglichen Lebens vertraut werden. Zu diesen Regelmäßigkeiten, die uns Erwachsenen meist selbstverständlich erscheinen, zählt beispielsweise, dass die Milch in die Küche gehört und nicht in das Schlafzimmer.
Schulreifes Kind
Ziel des Projekts „Schulreifes Kind“ ist es, Vorschulkinder mit Entwicklungsrisiken frühzeitig zu identifizieren und über gezielte kompensatorische Zusatzförderung im letzten Kindergartenjahr auf einen erfolgreichen Schulstart vorzubereiten.
ScriVo
Das Projekt ScriVo (lat. scribere und lat. vocali) untersucht, ob bei Grundschüler*innen mit Deutsch als Zweitsprache ein Zusammenhang zwischen deren auditiven Diskriminationsfähigkeiten von langen und kurzen Vokalen im Deutschen und deren schriftsprachlichen Fähigkeiten, insbesondere beim Schreiben von Dehnungsgrafien (zur Markierung von langen Vokalen) und Doppelkonsonanten (nach kurzen Vokalen), besteht.