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Projekte

Adaptive Bildungskontexte

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Adaptive Bildungskontexte

KinAut

Das Projekt KinAut untersucht die Barrieren und Gelingensbedingungen für die Teilhabe autistischer Kinder im Alltag von Kindertagesstätten. Ziel ist es, unter Einbezug verschiedener Perspektiven, evidenzbasierte und praxisnahe Materialien für eine inklusive und autismussensible frühkindliche Bildung zu entwickeln. Die entwickelten Produkte werden gemeinsam mit Frankfurter Kindertagesstätten erprobt und evaluiert.

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Adaptive Bildungskontexte

CA:PPA-LAS

Das Projekt CA:PPA-LAS untersucht, wie leistungsschwächere Schüler*innen in heterogenen Grundschulklassen gezielt kognitiv aktiviert und beim vertieften Nachdenken unterstützt werden können. Dazu wird das Praxiswissen von Grundschullehrkräften systematisch erfasst und mit bestehenden theoretischen Konzeptionalisierungen kognitiver Aktivierung verknüpft. Auf dieser Grundlage sollen praxisnahe Empfehlungen und Workshops entstehen, die Lehrkräfte bei der Gestaltung eines adaptiven, kognitiv aktivierenden Unterrichts unterstützen.

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Individuelle Entwicklung

KATO

Das DFG-Projekt KATO untersucht, wie Grundschülerinnen und -schüler das trochäische Grundmuster von Wörtern beim Lesen wahrnehmen und produzieren. In einer kombinierten Längs- und Querschnittsstudie werden Leseprozesse mit Fokus auf die Wortprosodie untersucht und weitere leserelevante Faktoren analysiert. Ziel ist es, die Rolle der Wortprosodie in der Leseentwicklung besser zu verstehen.

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Adaptive Bildungskontexte

SprachFit

Der Erwerb sprachlicher Kompetenzen ist wesentlich für die gesamte kindliche Entwicklung. Die Initiative „SprachFit“ zielt darauf ab, sprachliche Defizite bei Kindern frühzeitig zu erkennen und gezielt zu fördern. In der begleitenden wissenschaftlichen Evaluationsstudie werden die Umsetzung der Initiative und die Wirkung auf die kindliche Entwicklung untersucht.

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Professionalisierung

Startchancen SRL

Als Teil der wissenschaftlichen Begleitforschung zum Startchancen-Programm untersuchen wir, wie selbstreguliertes Lernen gefördert werden kann – besonders bei Kindern aus sozial benachteiligten Lagen.

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Adaptive Bildungskontexte

MultiDynAssess-India

Das Projekt konzipiert, implementiert und evaluiert mehrsprachiges dynamisches Assessment (DA) in indischen staatlichen Grundschulen. Untersucht wird, wie sich mehrsprachiges im Vergleich zu einsprachigem (englischbasiertem) DA auf den Sprach- und Fachlernerfolg von Kindern auswirkt. Durch die Ausrichtung an den gesamten sprachlichen Repertoires der Lernenden zielt das Projekt darauf ab, Bildungsgerechtigkeit zu fördern, und liefert Implikationen für mehrsprachige Assessmentpraktiken in Indien sowie in anderen sprachlich vielfältigen Kontexten des Globalen Südens.

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Individuelle Entwicklung

CHAT2TRANSITION

Das Projekt untersucht die Entstehung und Folgen von Bildungsentscheidungen am Übergang von der Primar- zur Sekundarstufe. Im Mittelpunkt steht die Verbesserung der Informationslage von Familien und Lehrkräften. Mit einer mehrsprachigen Chat-Assistenz für Familien und einem Reflexionsprogramm für Lehrkräfte sollen soziale und zuwanderungsbedingte Ungleichheiten im Bildungserfolg verringert werden.

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Adaptive Bildungskontexte

PRISMA

Das Arbeitsgedächtnis ist zentral für schulisches Lernen und wird durch Lehrkraft-Kind-Beziehungen beeinflusst. Bisherige Forschung hat vor allem Unterschiede zwischen Kindern betrachtet, obwohl sich Leistungen und Beziehungen auch im Alltag desselben Kindes deutlich verändern. Unser Projekt untersucht, wie solche täglichen Schwankungen das Lernen kurzfristig prägen und langfristige Entwicklungswege beeinflussen.

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Adaptive Bildungskontexte

TeWiPrax

Im Projekt TeWiPrax entwickeln und erproben Wissenschaftler*innen und Lehrkräfte aus der Forschungsgruppe „Sprachförderung/ Mehrsprachigkeit“ des Programms „Campusschulen“ gemeinsam Materialien, die Schüler*innen der Sekundarstufe beim Verstehen von naturwissenschaftlichen Texten unterstützen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Förderung des bildungs- und fachsprachlichen Wortschatzes.

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Individuelle Entwicklung

CLaB

Das interdisziplinäre Forschungsprojekt CLaB untersucht systematisch das Phänomen des Child Language Brokering (CLB) – also informelle Übersetzungshandlungen mehrsprachiger Schüler*innen – im deutschsprachigen Schulkontext. In drei Teilstudien werden Perspektiven von Kindern und Lehrkräften auf CLB, dessen interaktionale Muster sowie didaktisches Potenzial erhoben und analysiert. Ziel ist es, gemeinsam mit den Beteiligten Ansätze für eine translinguale Didaktik zu entwickeln und für die schulische Praxis nutzbar zu machen.

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