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Projekte

Adaptive Bildungskontexte

Die Projekte des Forschungsbereiches „Adaptive Bildungskontexte“ legen den Fokus auf die Entwicklung und Evaluierung adaptiver Lernmaßnahmen.

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Adaptive Bildungskontexte

PACO

Das Projekt PACO untersuchte, wie sich Familien mit Schulkindern an diverse Maßnahmen, die die Verbreitung des neuartigen Coronavirus verlangsamen sollten, anpassen. Im Vordergrund stand hierbei das tagtägliche Erleben der Eltern im Zeitraum von Ende März bis Ende April 2020.

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PERLE

Das Projekt PERLE untersucht, ob eine computerbasierte Förderung der mathematikdidaktischen Kompetenzen zu einer Verbesserung der Erkennungsfähigkeit und zu einer vermehrten und elaborierten Handlungsplanung bei frühpädagogischen Fachkräften führt.

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PRISMA

Das Arbeitsgedächtnis ist zentral für schulisches Lernen und wird durch Lehrkraft-Kind-Beziehungen beeinflusst. Bisherige Forschung hat vor allem Unterschiede zwischen Kindern betrachtet, obwohl sich Leistungen und Beziehungen auch im Alltag desselben Kindes deutlich verändern. Unser Projekt untersucht, wie solche täglichen Schwankungen das Lernen kurzfristig prägen und langfristige Entwicklungswege beeinflussen.

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Pro KiEl

Im Projekt Pro KiEl sollen die Wirksamkeit sowie die allgemeinen und differentiellen Wirkmechanismen eines Familienförderprojekts untersucht werden. Aus den Ergebnissen der Evaluationsstudie sollen Empfehlungen abgeleitet werden, welche Art der Förderung zugezogene Kinder und ihre Eltern benötigen, um gleichberechtigte Bildungschancen in Deutschland zu erlangen.

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PROM3THEUS

Im Rahmen dieses Verbundvorhabens wird eine Veranstaltungsreihe für Wissenschaftler*innen in frühen Karrierephasen in der empirischen Bildungsforschung konzipiert und umgesetzt. Die drei geplanten interdisziplinären Tagungen zum Dreiklang Theorie, Methode und Praxistransfer werden mit einem Peer- und Mentoringprogramm ergänzt.

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PuS-SeL

Das Projekt PuS-SeL untersucht Komponenten, Einflussfaktoren und Ansätze zur Förderung von Selbstregulation beim Lernen von Grundschulkindern.

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Resilience

Das Projekt Resilience dient der Evaluierung von zwei Förderprogrammen zur Stärkung psychischer Gesundheit und von deren Implementierung in den Schulalltag. Die beiden Förderprogramme werden von multiprofessionellen Teams (Schulpsycholog*innen, Lehrkräften, u.a.) durchgeführt. Die Evaluationsergebnisse können dazu beitragen, zukünftig die Implementierung schulbasierter Präventionsprogramme zu optimieren.

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RifA

Im Fokus des Projektes steht die Frage, ob und was Kindheit, wenn sie durch Armut mitgeprägt ist, besonders vulnerabel macht. Das Forschungsinteresse zielt gleichermaßen darauf, ob Kinder anders als Erwachsene von Vulnerabilität und Grenzverletzung betroffen sind und inwieweit die räumlich-strukturellen Bedingungen, in denen die Kinder aufwachsen, einen Einfluss haben.

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SchuWaMi

Das Projekt SchuWaMi untersucht, wie Schulen in Deutschland auf die vermehrte Aufnahme von geflohenen Kindern und Jugendlichen reagiert haben, welche institutionellen Veränderungsprozesse in diesem Kontext stattgefunden haben und immer noch stattfinden und inwiefern und wie es den Schulen dabei gelingt, die gesellschaftliche Teilhabe von Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrung zu befördern.

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SelF

Das Projekt Selbstregulation und Feedback befasste sich mit der Umsetzung konkreter Selbstregulationsstrategien in verschiedenen Anwendungsbereichen.

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