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Projekte

Adaptive Bildungskontexte

Die Projekte des Forschungsbereiches „Adaptive Bildungskontexte“ legen den Fokus auf die Entwicklung und Evaluierung adaptiver Lernmaßnahmen.

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Slice-Up

Das Projekt SLICE-UP beschäftigt sich mit der Erfassbarkeit von Aspekten der Unterrichtsqualität anhand von Beurteilungen, die auf ersten Eindrücken ungeschulter Beobachtenden basieren (sogenannte Thin-Slices Ratings). Zentrale Aspekte der Unterrichtsqualität werden in der Unterrichtsforschung in der Qualität der lernbezogenen Interaktionen zwischen Lehrkräften und Schüler*innen gesehen wie dem Gelingen einer strukturierten Klassenführung, der konstruktiven Unterstützung durch Lehrkräfte und einer Unterrichtsgestaltung, die Schüler*innen kognitiv aktiviert.

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SOGREV

Ziel des Projektes war die Evaluation eines sozialpädagogischen Gruppenangebots für sozial benachteiligte Kinder.

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SprachFit

Der Erwerb sprachlicher Kompetenzen ist wesentlich für die gesamte kindliche Entwicklung. Die Initiative „SprachFit“ zielt darauf ab, sprachliche Defizite bei Kindern frühzeitig zu erkennen und gezielt zu fördern. In der begleitenden wissenschaftlichen Evaluationsstudie werden die Umsetzung der Initiative und die Wirkung auf die kindliche Entwicklung untersucht.

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SpröM

Im Projekt SpröM wurden die langfristigen Wirkungen einer im Kindergarten einsetzenden Förderung sprachlicher und metasprachlicher Kompetenzen bei Kindern mit und ohne Migrationshintergrund untersucht.

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StaLApp

In dem Projekt StaLApp geht es um die wissenschaftlich fundierte Entwicklung und qualitative Erforschung der Vorversion einer App zum statistischen Lernen in der Grundschule. Die App soll in Hinblick auf einen aus der Theorie abgeleiteten Lernpfad entwickelt werden und so die Lernenden zum Argumentieren mit statistischen Daten anregen.

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Step-by-Step

Eine Vielzahl professioneller Angebote, basierend auf der psychoanalytischen und interdisziplinären Traumaforschung einerseits und sozialpädagogisch-erziehungswissenschaftlichen Konzepten andererseits, versuchte den Geflüchteten „First Steps“ im Sinne einer Notfallhilfe anzubieten und zeitnah „Second Steps“ zur Förderung des Ankommens in Deutschland zu initiieren.

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TeWiPrax

Im Projekt TeWiPrax entwickeln und erproben Wissenschaftler*innen und Lehrkräfte aus der Forschungsgruppe „Sprachförderung/ Mehrsprachigkeit“ des Programms „Campusschulen“ gemeinsam Materialien, die Schüler*innen der Sekundarstufe beim Verstehen von naturwissenschaftlichen Texten unterstützen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Förderung des bildungs- und fachsprachlichen Wortschatzes.

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ULe

Das Projekt ULe erforscht das Frankfurter Bahnhofsviertel als außerschulischen Lernraum für Kinder in einem qualitativen Längsschnitt.

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VULKAN

In dem Projekt wird das Leseverhalten von 14-/15-Jährigen untersucht, die einen Paralleldruck aus der Leseausgabe von Kleist und einer Version in einfacher Sprache lesen, die für dieses Projekt erstellt worden ist. Es soll durch die Studie herausgefunden werden, wie die Jugendlichen den Text lesen, ob sie beispielsweise die Option nutzen, zwischen der Leseausgabe und der Vereinfachung zu wechseln und somit vergleichend lesen.

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WieSeL

Das Projekt WieSeL beschäftigt sich mit der Selbstregulationskompetenz von Lehrkräften. Im Fokus steht dabei die Frage, welche Aspekte professioneller Kompetenz von Lehrkräften eine Förderung von Selbstregulation beim Lernen bei Schulkindern unterstützen.

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